VBR Race Zone x Goodyear in Le Mans
Phil
VBR Race Zone x Goodyear bei Le Mans: Mehr als 4.500 Rennfahrer, über 40 Stunden, 20.000+ Runden
Die 24 Stunden von Le Mans machen für niemanden Pause. Wir auch nicht.
Für die 94. Auflage des berühmtesten Langstreckenrennens der Welt hat sich die VBR Race Zone mit Goodyear zusammengetan, um den Fans vor Ort am Circuit de la Sarthe echten Rennsport zu bieten – kein Rennsimulator, kein Bildschirm, keine Schlange für ein Foto. Ein echtes Auto. Eine echte Strecke. Ein echtes Publikum, das jedes Mal ausrastete, wenn jemand in der letzten Kurve verunfallte.
Die Zahlen:
Über 4.500 Rennfahrer nahmen in einem VBR Race Cockpit Platz
Über 40 Stunden Non-Stop-Racing – über die gesamte Dauer des 24-Stunden-Rennens und darüber hinaus
Über 20.000 Runden wurden gefahren, live, von Fans, die wegen des Rennens kamen und wegen des Fahrspaßes blieben

Kein Simulator. Kein RC-Auto. Ein VBR-Race-Cockpit.
Wenn Sie sich ein Setup mit RC-Autos oder einen Rennsimulator mit einem Bildschirm und einem an den Schreibtisch geschraubten Lenkrad vorstellen – das ist nicht das, was in Le Mans passiert ist. Die VBR Race Zone betreibt echte VBR-Autos im Maßstab 1:10 auf einer echten Rennstrecke, die von einem VBR Race Cockpit aus mit echtem Force-Feedback gesteuert werden. Sie sehen sich keine Simulation eines Unfalls an. Sie spüren ihn. Das ist der Kerngedanke von POV Racing – einer Kategorie, die VBR erfunden hat, und die einzige, bei der sich Fans ohne Rennlizenz, Helm oder eine fünfstellige Startgebühr hinter das Steuer eines echten Autos setzen können.
Warum Goodyear, warum Le Mans
Goodyear rüstet jedes LMP2- und LMGT3-Auto im Le Mans-Grid mit Reifen aus – der gleiche Anspruch an Leistung unter extremem, anhaltendem Druck zieht sich durch beide Seiten dieser Partnerschaft. Echter Rennsport testet echte Grenzen, egal ob ein Hypercar mit 380 km/h die Mulsanne-Gerade hinunterjagt oder ein VBR-Auto vor einer vollbesetzten Zuschauertribüne durch eine Haarnadelkurve driftet. Die VBR Race Zone in Le Mans direkt neben Goodyear zu platzieren, war kein gewagter Schritt. Es war die natürlichste Paarung im Bereich der Motorsport-Unterhaltung in diesem Jahr.

Racing in guter Gesellschaft
Le Mans 2026 brachte allein in der Hypercar-Klasse acht Hersteller zusammen – Aston Martin, Alpine, BMW, Cadillac, Ferrari, Genesis, Peugeot und Toyota –, die um den Gesamtsieg kämpften, während Aston Martin, BMW, Corvette, Ferrari, Ford, Lexus, Mercedes-AMG, McLaren und Porsche das LMGT3-Feld füllten. 62 Autos. 186 Fahrer. Eine 24-stündige Materialschlacht.
Einer dieser Fahrer gehört zu uns. Richard Lietz – Porsche-Werksfahrer, sechsmaliger GT-Sieger der 24 Stunden von Le Mans und Mitinhaber von VBR – ging dieses Jahr am Steuer eines Manthey-Porsche bei seinem 20. Le Mans an den Start. Während er das echte Rennen auf der Strecke bestritt, bekamen Tausende von Fans nur wenige hundert Meter entfernt im VBR Race Cockpit ein Gespür dafür, wie es sich anfühlt, ein Auto an seine Grenzen zu bringen.
Mehr als nur eine Fan-Aktivierung
Was in Le Mans passierte, war keine reine Nebenattraktion. Es war der Beweis für das, was die VBR Race Zone am besten kann: Zuschauer im großen Stil und ohne Verzögerungen im Ablauf zu Rennfahrern zu machen. 4.500 Menschen haben an diesem Wochenende nicht nur beim Rennen zugesehen. Sie sind selbst gefahren.
Über VBR
Gegründet im Jahr 2021, erfand die VBR Race Zone das teleoperierte POV-Racing – das weltweit erste System, bei dem man ein echtes Auto auf einer echten Strecke von einem VBR Race Cockpit aus mit echtem Force-Feedback steuert. Keine Simulation, kein VR. VBR Race Zone genießt das Vertrauen von Porsche, Ford, der Deutschen Telekom, Goodyear sowie ASUS ROG und expandiert nun weltweit durch Franchise-Partnerschaften. Finden Sie eine Race Zone in Ihrer Nähe unter vbrracezone.com.
